biographie

1951

in Worms geboren, dort wohnhaft bis 1978

seit 1968

Beschäftigung mit dem Medium Film                                        (als Gestaltungsmittel, nicht etwa “Urlaubsfilmerei”)

1970 - 77

Studium der Biologie und Chemie in Mainz

1970 - 78

Filme im Super-8-Format zu sozialkritischen und impressionistischen Themen. Teilnahmen an zahlreichen Filmwettbewerben.

1972

der 1. Platz beim Deutschen Jugendfilmpreis

seit ca. 1980

kaum noch Beschäftigung mit dem Medium Film. Dafür Intensivierung fotografischer Arbeiten. Vornehmlich Versuche zur Adaptierung der Aquarelltechnik in der Photographie. Hauptmotiv: Blüten und Pflanzen

1985 - 93

das Medium Film wird wieder aufgegriffen. 1987 der 2. Platz (Kategorie “Nichtprofessionelle”) bei den Friedberger Filmtagen des religiösen Films

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Einige meiner erfolgreichen Bilder können Sie hier sehen:

erfolgreiche Bilder

1981

Wohnortwechsel in die Vorderpfalz, nach Hochdorf. Einrichtung eines SW-Labors. Entdeckung und erste photographische Umsetzungen von Motiven dieser Region

1993

Einstellung der filmischen Arbeiten wegen immer größerer Schwierigkeiten und Kosten bei der Beschaffung von Filmmaterial

1993 u. 95

Teilnahme an Photographie-Kursen der Europäischen Sommerakademie Trier

von 1993 bis 97

zahlreiche Arbeiten in SW mit ausgeprägt graphischer Wirkung von Motiven aus der Vorderpfalz (Felder, Folien, Heuballen, Beregnungsrohre usw.)

1997

erste Ausstellung (“So gesehen...”) in der Zehntscheune in Römerberg-Berghausen bei Speyer

etwa 1996 bis 2005

Bearbeitung der “klassischen” Motive der Pfalz, insbesondere zu Wein und Trauben / Zusammenarbeit mit einer Werbeagentur in Meckenheim, zahlreiche Motive aus der Pfalz für Pfalz-Werbung, Kalender und Bildbände / SW-Photographie kommt immer weniger zur Anwendung

2000

1. Preis beim Wettbewerb des Kunstvereins Bad Dürkheim

2001

erste Erfahrungen mit den Möglichkeiten der Bildbearbeitung am Computer / allerdings bleibt das Bearbeiten der Bilder, die zwar nach wie vor auf Diafilm aufgenommen, dann aber eingescannt werden, auf Retusche-Arbeiten, Kontrastverbesserungen und Farbkorrekturen beschränkt / zunehmend Beschäftigung mit dem Thema “Umgang des Menschen mit der Natur”

ab etwa 2005

die Möglichkeiten der digitalen Bildbearbeitung werden immer stärker in den Aufnahmeprozeß einbezogen, das Motiv in Hinsicht auf die spätere Bearbeitung ausgewählt / klassische Photographie und digitale Bildbearbeitung verschmelzen immer stärker miteinander zwecks Steigerung der graphischen und thematischen Aussagekraft

2008

Stillegung und Abbau der Dunkelkammer

2009

intensive Verwendung des Computers als quasi eigenständiges Gestaltungsmittel, das zwar auf photographischen Motiven beruht, durch die Anwendung “extremer” Techniken jedoch zu einer eigenständigen, computergenerierten Photographie führt / “Wertigkeit von Farbe und Form” als tragendes Motiv / Anschaffung einer digitalen Spiegelreflexkamera

einen Text mit Überlegungen 
von mir zur digitalen Bildbearbeitung
finden Sie beim Anklicken hier!
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